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Dreckwege

Radwege und -streifen sind die unbrauchbaren und verdreckten Teile der Straße, die man mit einem Fahrzeug besser meidet, wenn sie in diesem Zustand sind
Konrad-Adenauer-Straße, 22.10.2007

Konrad-Adenauer-Straße, 22.10.2007

Dieser kombinierte Geh-/Radweg dient gleichzeitig auch als Ablaufrinne für das vom Hang kommende Wasser und als - illegal benutzter - Reitweg. Die Mischung aus verrottetem Laub, Pferdefäkalien, Kiefernzapfen und von der Böschung heruntergetretener Erde bleibt nach einem Regen noch sehr lange feucht. Wo die Fahrbahn i.d.R. schon 1/2 Stunde nach einem Regen wieder trockengefahren, sauber und griffig ist, ist der Gehweg noch wochenlang durch eine rutschige Schmiere verschmutzt. In einem 6-8%igen Gefälle ist das bei schon bei verhaltener Fahrt und bei Dunkelheit - die Straße ist nicht beleuchtet - selbst bei Schritttempo lebensgefährlich

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Adenauerallee, 8.1.2008

Adenauerallee, 8.1.2008

Nicht nur Radwege, auch Radstreifen bleiben noch lange feucht und rutschig, wenn die Fahrbahn schon längst wieder trocken gefahren ist. Neben der direkten Verdrängung des Wassers durch die Autoreifen spielt auch der dort liegenbleibende zermalene Straßendreck - Sand, Reifenabrieb etc. - eine Rolle, indem er die Nässe fängt, die Verdunstung behindert und für zusätzliche Glätte sorgt

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Adenaueralle, 10.1.2008

Adenaueralle, 10.1.2008

Der Regen ist schon eine ganze Weile vorbei, der Radstreifen ist immer noch nass

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Adenaueralle, 11.12.2007

Adenaueralle, 11.12.2007

Auch Tage nach einem Regen ist der Radstreifen immer noch feucht und dort, wo sich zermahlenes Laub mit der Feuchtigkeit mischt, glatt wie Schmierseife. Das ist überhaupt kein guter Untergrund zum Radfahren! Ohne die Separierung durch den weissen Strich - durch die StVO-Novelle euphemistisch und fälschlich mit dem Begriff "Schutzstreifen" bezeichnet - wäre man als Radfahrer hier sicherer unterwegs.

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Siegburger Straße, 17.1.2008

Siegburger Straße, 17.1.2008

Daß Radstreifen selten befahren werden und deswegen lange feucht oder verschmutzt bleiben, bedeutet nicht, daß sie nicht als willkommene Kurzzeitparkplätze genutzt würden! Ein weiteres Ärgernis, aufgrunddessen die vorgebliche "Schutzwirkung" des weissen Trennstrichs eine reine Farce ist.

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Pützchens Chaussee, 17.1.2008

Pützchens Chaussee, 17.1.2008

Selbst Bus- und Lkwverkehr, der hier aufgrund der geringen Straßenbreite früher regelmäßig den netto nur 80 cm breiten Dreckstreifen am Straßenrand mitbenutzt hatte, weicht jetzt nur noch bei Gegenverkehr auf den sog. "Schutzstreifen" aus. Für die Selbstreinigung dieses Straßenteils ist das zu selten - leider aber häufig genug, um für Radfahrer zu einer neuen Gefahr zu werden. Jetzt wird nämlich aufgrund des weißen Strichs ohne jeglichen Sicherheitsabstand überholt, wenn ein Radfahrer den Fehler macht, den "Schutzstreifen" zu benutzen. Wehe, wenn dann ein Autofahrer eines parkenden Fahrzeugs die Fahrertüre auch nur einen Spalt breit aufmacht ...

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Konrad-Adenauer-Straße, 14.2.2008

Konrad-Adenauer-Straße, 14.2.2008

Der Gehweg ist kein Radweg, sondern ein Reitweg. Und somit zu jeder Jahreszeit mehr oder weniger zugeschissen.

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Konrad-Adenauer-Straße: "Radfahrer absteigen", 17.4.2008

Konrad-Adenauer-Straße: "Radfahrer absteigen", 17.4.2008

Rechtsabbieger bitte absteigen. Geradeausfahrende Radfahrer: bitte tunneln oder teleportieren? Wer in diese Falle getappt ist, wird beim nächsten Mal vernünftigerweise diesen Radweg frühzeitig verlassen und die saubere und nicht mit gefährlichen Hindernissen zugestellte Fahrbahn benutzen. Vor allem bei Dunkelheit sind entsprechende Hindernisse im ganzen Verlaufe dieses Radweges nahezu unsichtbar. Besonders gefährlich ist in dieser Hinsicht der weiter oben liegende Teil. Hier ist im Gefälle nicht nur mit Baufahrzeugen und unbeleuchteten Verkehrsschildern zu rechnen, sondern auch mit Pferden, heruntergewehten Ästen und anderen Verschmutzungen

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