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  <title>Nachrichten</title>
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      Nachrichten
    
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  <item rdf:about="http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/nascom2/mastermind-solver-fur-windows-7-64">
    <title>Mastermind-Solver für Windows 7/64 ;-)</title>
    <link>http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/nascom2/mastermind-solver-fur-windows-7-64</link>
    <description>Q: Was macht man mit einem 30 Jahre alten kleinen Spielprogramm, welches man vor einer Weile von einer CP/M-80-Floppy gerettet hat? A: man läßt es unter einem Emulator laufen. Q: was macht man, wenn dieser Emulator unter der 64-Bit-Version von Windows nicht mehr läuft, weil das benötigte Subsystem dort nicht mehr existiert? A: man läßt ihn unter einem Emulator laufen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>David Wheeler wird das Zitat zugeschrieben "Any problem in computer science can be solved with another level of indirection." Man könnte ergänzen: jedes Migrationsproblem (eine vorhandene Software läuft in der neuen Umgebung nicht mehr) läßt sich&nbsp; durch einen weiteren Emulator beheben. Das machen wir jetzt mal. Der <a title="Mindmaster 2.0" class="internal-link" href="mm.asm/view">hier gezeigte Mastermind-Solver</a> setzt einen 8080-Prozessor als CPU und CP/M-80 als Betriebssystem voraus.</p>
<p>Kein Problem, der Z80 kann den 8080 emulieren und für MSDOS gibt es einen Emulator, der auf einem 8086-Prozessor alle beide emulieren kann. Und zum Glück enthält Microsoft Windows seit der Version 3 einen Emulator, der den virtuellen "real mode" des 80386-Prozessors dazu verwenden kann, MSDOS, das 16-Bit-Windows-API usw. zu emulieren. Dieses Subsystem wurde bis Windows 7 (32 Bit) fortgeführt. In der 64-Bit-Variante von Windows 7 ist es aber nicht mehr enthalten.</p>
<p>Was also tun? Kein Problem, es gibt einen Emulator Dosbox, welcher einen x286/x386-PC samt OS und Peripherie in Software emuliert und zu dem Zweck geschrieben wurde, alte Spiele-Klassiker wie z,B. die Infocom- oder die Sierra-Games in ihrer originalen Form auf beliebigen Plattformen spielen zu können. Man kann ihn aber auch dazu benutzen, einen Emulator aus dieser Zeit emuliert laufen zu lassen, um ein noch älteres Programm benutzen zu können.</p>
<p>Das Archiv <a title="Mastermind Solver für Windows 7, 64-Bit-Version ;-)" class="internal-link" href="mm57.zip">mm57.zip</a> enthält alle benötigten Komponenten. Auspacken, mm57.cmd aufrufen. Für Details siehe die readme.txt in diesem Archiv.</p>
<h3>Links</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.dosbox.com/">Dosbox</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.abandonia.com/en/games/635/Transarctica.html">Transarctica</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.abandonia.com/en/games/129/Space+Quest+-+The+Sarien+Encounter.html">Space Quest</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.abandonia.com/en/games/19/Monkey+Island+1+-+Secret+of+Monkey+Island%2C+The.html">Indiana Jones</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.abandonia.com/de/games/13801/Laura+Bow+1+-+The+Colonels+Bequest.html">Laura Bow</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.abandonia.com/en/games/120/Leisure+Suit+Larry+1+-+in+the+Land+of+the+Lounge+Lizards.html">Leisure Suit Larry</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.abandonia.com/en/games/125/Police+Quest+-+In+Pursuit+of+the+Death+Angel.html">Police Quest</a></p>
<p>und viele andere mehr</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2010-03-17T20:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mystrobl.de/Plone/wolfgang-strobl/fotos/tiere/suedstadt-biotop">
    <title>Südstadt-Biotop</title>
    <link>http://www.mystrobl.de/Plone/wolfgang-strobl/fotos/tiere/suedstadt-biotop</link>
    <description>Junger Turmfalke gesichtet (25.7.09, ~20 Uhr)</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Normalerweise zanken sich bei Einbruch der D&auml;mmerung in den G&auml;rten hinter unserem Haus Spatzen, Meisen und Amseln um die Schlafpl&auml;tze im Gr&uuml;nzeug. &nbsp; Tags&uuml;ber sieht man Elstern, Eichelh&auml;her, Buntspechte, manchmal Zaunk&ouml;nige. Und nat&uuml;rlich Schwalben. Auch Raubv&ouml;gel sieht man gelegentlich in gr&ouml;&szlig;erer H&ouml;he kreisen. Einen Turmfalken hatten wir allerdings noch nicht. Dieser hier hockte zun&auml;chst eine gute Stunde lang unbeweglich auf seinem Ast, ohne auch nur eine Kralle zu heben, &auml;ugte aber aufmerksam in alle Richtungen.&nbsp; Als in der Familie schon Wetten abgeschlossen wurden, ob der Vogel entweder vom Baum fallen  oder unbeholfene Flugversuche anstellen w&uuml;rde, wie man dies bei jungen Amseln beobachten kann, flog der Jungfalke in elegantem Gleitflug zur <a href="suedstadt/P1110008.jpg">Gartenmauer</a> des Eckhauses, verschwand dort f&uuml;r ein paar Minuten au&szlig;er Sicht,&nbsp; tauchte dann stilsicher mit einer Maus in den Krallen wieder auf und zog nach einer kurzen&nbsp; Zwischenlandung auf dem Ansitzbaum schlie&szlig;lich ab, Richtung Kirchturm. Kommentar aus dem Off:&nbsp; <i>Dem hat seine Mutter wohl gesagt: "Ohne Maus kommst Du mir aber nicht nach Haus!"</i></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-07-25T21:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mystrobl.de/Plone/wolfgang-strobl/fotos/round-midnight-folkwang-medial-2009">
    <title>Round Midnight - Folkwang Medial 2009</title>
    <link>http://www.mystrobl.de/Plone/wolfgang-strobl/fotos/round-midnight-folkwang-medial-2009</link>
    <description>Einige Bilder von Folkwang Medial / 13/14.6.2009, Zeche Zollverein, Kokerei</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><a href="http://www.mystrobl.de/ws/pic/Round%20Midnight%20-%20Folkwang%20Medial%20-%202009-06-13/">Bilder</a></p>
<p><a href="http://www.folkwang-hochschule.de/en/home/hochschule/events/?tid=3194" target="_blank" title="Round Midnight II">FOLKWANG / FEUER / WERKE</a> - ein Spektakel mit Kl&auml;ngen, Bildern, Musik und Feuer in der Mischanlage/Kokerei Zollverein</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-06-21T22:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mystrobl.de/Plone/radfahren/Sicherheit/wittkeb">
    <title>Entwurf eines offenen Briefs an NRW-Verkehrsminister Wittke</title>
    <link>http://www.mystrobl.de/Plone/radfahren/Sicherheit/wittkeb</link>
    <description>Entwurf eines offenen Briefs an den NRW-Verkehrsminister Oliver Wittke aus Anlass eines Zeitungsartikels vom 13.6.2008, Stand 15.6.2008, aus Zeitgründen nicht fertiggestellt und deswegen nicht abgeschickt.  Da das Thema aber immer wieder hochkommt, lege ich den Brief hier für späteren Gebrauch ab. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>



</p>
<p>Sehr geehrter Herr Minister Wittke,</p>
<p>in meiner Tageszeitung las ich am Freitag ein mit &bdquo;Kein Wildwest auf unseren Stra&szlig;en" &uuml;berschriebenes Interview, in dem Sie u.a. &uuml;ber das Thema Sicherheit im Stra&szlig;enverkehr befragt wurden und Auskunft gaben. Den Verkehrsminister im Anzug auf einem vern&uuml;nftig ausgestatteten modernen Fahrrad fahrend abgebildet zu sehen empfand ich als genau so erfrischend wie den Aufruf zu mehr Zivilcourage im Stra&szlig;enverkehr. Auch wenn ich pers&ouml;nlich in den letzten &gt;20 Jahren, in denen ich meinen Arbeitsweg &uuml;berwiegend mit dem Rad zur&uuml;ckgelegt habe, kaum Anla&szlig; hatte, einen anderen Verkehrsteilnehmer anzeigen zu wollen und wo doch, dies jedenfalls nie in die Tat umgesetzt habe, ist mir als Radfahrer und Vater zweier S&ouml;hne das Schreckpotential von Fehlverhalten al la &bdquo;Wildwest" durchaus pr&auml;sent.</p>
<p>Als recht befremdlich, sogar regelrecht peinlich empfand ich allerdings der Versuch der Zeitung, Sie bez&uuml;glich ihrer Kleidung zur Rede zu stellen und Sie als &bdquo;schlechtes Vorbild" hinzustellen, weil Sie auf dem im Interview abgedruckten Foto genau so wenig einen &nbsp;Radhelm tragen wie auf einem fr&uuml;heren Foto, auf dem Sie als Teilnehmer einer zur&uuml;ckliegenden Veranstaltung zur Aktion &bdquo;Mit dem Rad zur Arbeit" abgebildet sind - &nbsp;ein Pressefoto, das von den mit Sturzhelmen &uuml;berfrachteten Plakaten dieser Aktion insofern positiv abweicht, als die Bekleidung der o.a. Teilnehmer dem Standard in der erwachsenen Bev&ouml;lkerung entsprach:&nbsp; als Partei w&uuml;rden die Radhelmtr&auml;ger im Alltag n&auml;mlich bereits an der 5%-H&uuml;rde scheitern.</p>
<p>Das &nbsp;so erheblich vom Alltag abweichende und insofern manipulierte Bild, welches die Radfahrer in der Kampagene &bdquo;Mit dem Rad zur Arbeit" abgeben, gab mir anl&auml;&szlig;lich einer Rundmail bei meinem Arbeitgeber einen Grund, beim Organisator gegen diese Schieflage zu protestieren und darauf hinzuweisen, da&szlig; weder Notwendigkeit noch Nutzen von Sturzhelmen f&uuml;r Radfahrer nachgewiesen sind, mehr noch, da&szlig; ihre Unwirksamkeit bez&uuml;glich schwerer resp. t&ouml;dlicher Verletzungen inzwischen sogar als wissenschaftlich erwiesen gelten kann.&nbsp;</p>
<p>Oder wie es eine Statistikerin ausdr&uuml;ckte, die Methodik und Ergebnis eines einschl&auml;gigen Fachartikels untersucht hatte, auf dem ein Gro&szlig;teil der affirmativen Fachliteratur zu Fahrradhelmen fu&szlig;t: mit denselben Methoden und denselben Zahlen, welche die ver&ouml;ffentlichten und oft zitierten &bdquo;85% weniger Kopfverletzungen" ergaben, h&auml;tte man auch einen &auml;hnlich hohen Schutz vor Verletzungen an H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en &bdquo;beweisen" k&ouml;nnen - ein absurdes Ergebnis einer offensichtlich fehlerhaften Untersuchung.&nbsp; &nbsp;Die einzige wirklich nachgewiesene Wirkung von Fahrradhelmen besteht darin, da&szlig; ihre Propagierung geeignet ist, den Radverkehr um bis zu 30 % reduzieren, vermutlich aufgrund ihrer Umst&auml;ndlichkeit und abschreckenden Wirkung und der damit verbundenen - falschen - Botschaft, Radfahren sei ungew&ouml;hnlich gef&auml;hrlich .</p>
<p>In Ihrer Antwort auf den vom Bonner GA erhobenen Vorwurf, ein &bdquo;schlechtes Vorbild abzugeben", entschuldigten Sie dies als ein &bdquo;l&auml;&szlig;liches Vers&auml;umnis".&nbsp; Sie haben aber &uuml;berhaupt keinen Anla&szlig;, sich zu entschuldigen! Wer im Auto, als Fu&szlig;g&auml;nger&nbsp; oder beim Treppensteigen keinen Sturzhelm tr&auml;gt&nbsp; (ich gehe davon aus, da&szlig; Sie dies nicht tun), hat auch auf dem Fahrrad keinen Grund, einen sonderbaren Plastikhut zu tragen. Denn er riskiert seinen Kopf bei der einen allt&auml;glichen T&auml;tigkeit genau so viel oder so wenig wie bei der vielen anderen, bei denen das selbstverst&auml;ndlich f&uuml;r entbehrlich gehalten wird.&nbsp; Alleine durch Treppenst&uuml;rze kommen in Deutschland etwa zehn mal so viele Menschen ums Leben wie durch St&uuml;rze vom Rad und sterben dann, wie bei St&uuml;rzen allgemein, &uuml;berwiegend an den erlittenen Kopfverletzungen. Trotzdem fordert niemand Treppenhelme.</p>
<p>(Da&szlig; ein Sturzhelm keinen nennenswerten Schutz bei einer Kollision mit einem schnell fahrenden motorisierten Fahrzeug darstellt, brauche ich Ihnen als Verkehrsminister mit naturwissenschaftlicher Ausbildung wohl nicht zu erl&auml;utern).&nbsp;</p>
<p>Die Beurteilung einer der Sicherheit dienenden technischen Einrichtung hat sich mit ihrer Notwendigkeit, ihrer Wirksamkeit und mit ihren im realen Betrieb zu erwartenden Nebenwirkungen zu befassen, in dieser Reihenfolge. Im politischen Diskurs wird aber meist lediglich auf letztere Frage abgestellt, die Frage der Wirksamkeit lediglich in der Form eines Glaubensbekenntnisses gestreift, selten aber die Frage nach der Notwendigkeit thematisiert, obwohl diese eigentlich am Anfang stehen m&uuml;sste und positiv beantwortet werden m&uuml;sste, bevor man sich &uuml;berhaupt weiter damit befasst.</p>
<p>Ich m&ouml;chte deswegen noch ein wenig bei diesem Punkt verweilen, bevor ich auf die Frage der Wirksamkeit eingehe. <em>&sbquo;Leser des GA haben be&shy;merkt, da&szlig; Sie j&uuml;ngst bei der Vor&shy;stellung der Aktion &bdquo;Mit dem Rad zur Arbeit" in Bonn keinen Helm getragen haben&lsquo; </em>hei&szlig;t im Klartext, da&szlig; ein Leserbrief dieses Tenors abgedruckt wurde. Ein Leserbrief, der meines Wissens von einem Leser geschrieben wurde, der in der Seniorenbetreuung t&auml;tig ist - Grund genug, sich mit dem Sturz- und Kopfverletzungrisiko von Senioren n&auml;her zu besch&auml;ftigen.</p>
<p>Betrachtet man die beiden nachfolgenden Grafiken (links die Bev&ouml;lkerungsstruktur nach Altersgruppen von f&uuml;nf Jahren im Jahr 2006, rechts die Anzahl der durch Sturz ums Leben gekommenen Personen, aufgetragen nach denselben Altersgruppen), so sieht man, da&szlig; das Risiko eines t&ouml;dlichen Sturzes (der, wie bereits erw&auml;hnt, generell bei Unf&auml;llen mehrheitlich mit einer t&ouml;dliche Kopfverletzung einhergeht) mit dem Alter stark zunimmt. Bis zum Alter von 30-40 Jahren ist das Risiko nahezu nichtexistent, nimmt dann aber exponentiell zu.</p>
<p><a href="altervstodesursache.jpg"><img src="altervstodesursache.jpg/image_large" /></a></p>
<p>



</p>
<p>Tats&auml;chlich stellt die Altersgruppe ab 70 Jahren knapp 80% aller Todesf&auml;lle durch Sturz und ist damit etwa sechs mal so gef&auml;hrdet wie der Durchschnitt, bzw.&nbsp; 25 mal so gef&auml;hrdet wie der Durchschnitt der anderen Altersgruppen.&nbsp;</p>
<p>Offenbar liefert aber selbst dieses gegen&uuml;ber dem Durchschnitt extrem erh&ouml;hte Risiko von Senioren keinen Grund, Sturzhelme zu propagieren, jedenfalls finden sich in den von einschl&auml;gigen Verb&auml;nden verbreiteten Sicherheitshinweisen viele sinnvolle Empfehlungen, von hellerer Beleuchtung &uuml;ber das Entfernen von Stolperfallen bis hin zu Agilit&auml;tstrainings, aber keine Erw&auml;hnung von Protektoren irgendwelcher Art, und schon gar nicht von Sturzhelmen.</p>
<p>Die nachfolgende Graphik zeigt beide Kurven, Altersverteilung und die Zahl der t&ouml;dlichen Unf&auml;lle in den jeweiligen Altersgruppen noch einmal in einem einzigen Bild zusammengefasst.</p>
<p><img src="altervstodesursache_kombiniert.jpg" /></p>
<p>



</p>
<p>Bei der Bewertung einer potentiellen Sicherheitseinrichtung, bevor man sie vorschreibt oder auch nur empfiehlt, sind eine Serie von Pr&uuml;fungen notwendig, wobei die gesamte Pr&uuml;fung abgebrochen werden mu&szlig;, wenn eine Pr&uuml;fung ein negatives Resulat erbringt.</p>
<p>Am Anfang der Betrachtung steht die Frage: ist das Mittel notwendig? Notwendig ist ein Sicherheitsutensil nicht schon dann, wenn es irgend jemand f&uuml;r notwendig erkl&auml;rt und an die Notwendigkeit glaubt, oder wenn es jemand im Produktsortiment hat, es deswegen verkaufen m&ouml;chte und entsprechende Empfehlungsschreiben vorweisen kann. Auch der Nachweis von Sch&auml;den im vorgeblichen Anwendungsfeld ist nicht ausreichend. Eine Notwendigkeit begr&uuml;ndet sich erst dadurch, da&szlig; ein das &uuml;bliche deutlich &uuml;berschreitendes Schadrisiko dauerhaft und nachweislich vorhanden ist, ein Risiko, welches so hoch ist, da&szlig; es in analogen Szenarien nicht ohne diese oder eine analoge Schutzeinrichtung hingenommen wird. Hierbei sind nicht Einzelf&auml;lle zu beurteilen, sondern typische F&auml;lle und es ist die Varianzbreite innerhalb und zwischen den verschiedenen Gruppen zu ber&uuml;cksichtigen.</p>
<p>Ist das Mittel wirksam? Die Notwendigkeit, ein spezifisches Risiko bis auf ein hinnehmbares Ma&szlig; zu reduzieren bedeutet nicht, da&szlig; jedes zu diesem Zwecke angebotenes Hilfsmittel die f&uuml;r erforderlich gehaltene Reduktion auch leistet. Diese ist nachzuweisen! Dabei ist auf einem reproduzierbaren Nachweis im Feld zu bestehen, die blo&szlig;e M&ouml;glichkeit einer gew&uuml;nschten Wirkung oder deren Nachweis in Labor oder Gedankenexperiment ist unzureichend und h&auml;ufig irref&uuml;hrend.</p>
<p>Waren beide Pr&uuml;fungen erfolgreich, ist das geplante Mittel also sowohl notwendig als auch wirksam, so sind weitere Kriterien zu erf&uuml;llen, bevor man daran denken sollte, das Mittel als empfehlenswerte Schutzeinrichtung zu bezeichnen:</p>
<p>Unsch&auml;dlichkeit, Effektivit&auml;t und Effizienz.</p>
<p>(Fortsetzung folgt)</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-11-16T22:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mystrobl.de/Plone/wolfgang-strobl/raumfaehre-buran-tuckert-an-bonn-vorbei">
    <title>Raumfähre Buran tuckert an Bonn vorbei</title>
    <link>http://www.mystrobl.de/Plone/wolfgang-strobl/raumfaehre-buran-tuckert-an-bonn-vorbei</link>
    <description>Da ich ohnehin auf dem Weg zur Arbeit die Kennedybrücke mit dem Fahrrad quere, bot es sich am 9.4.2008 an, ein wenig später zur Arbeit zu fahren, die Kamera mitzunehmen und ein paar Fotos zu machen - so wie viele tausend andere Schaulustige ... :-)</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><img alt="Blick von der Kennedybrücke Richtung Beuel" class="image-inline" src="fotos/rhein/buran/P1060022.JPG/image_large" /></p>
<p>Blick von der Bonner Kennedybrücke Richtung Schwarzrheindorf</p>
<p><img alt="Blick  auf das Beuler Rheinufer" class="image-inline" src="fotos/rhein/buran/P1060025a.JPG/image_large" /></p>
<p>Zuschauer am Beueler Rheinufer</p>
<p><img alt="Raumfähre Buran am Bonner Rheinufer, 9.4.2008" class="image-inline" src="fotos/rhein/buran/P1060050.JPG/image_large" /></p>
<p>Blick auf das Bonner Rheinufer, mit Schaulustigen auf dem Dach des Bonn-Center</p>
<p><img alt="P1060060.JPG" class="image-inline" src="fotos/rhein/buran/P1060060.JPG/image_large" /></p>
<p>Bonner Rheinufer</p>
<h3><a class="internal-link" href="fotos/rhein/buran" title="Buran">Alle Bilder</a></h3>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-04-11T17:15:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/nascom2/nascom-ii-wiederbelebung">
    <title>Nascom 2 Wiederbelebung</title>
    <link>http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/nascom2/nascom-ii-wiederbelebung</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>An <a title="Anmerkungen zum Algorithmus" class="internal-link" href="../ein-taschenrechner-fuer-masterminds-1/anmerkungen-zum-algorithmus">anderer Stelle</a> hatte ich beklagt, daß eine frühe Implementation eines <a title="Mindmaster 2.0" class="internal-link" href="mm.asm/view">Mastermind-Solvers</a> zusammen mit dem&nbsp; zugehörigen Computer verloren gegangen sei. Ich habe den betreffenden Computer (einen zu einem CP/M-Rechner ausgebauten Nascom II-Einplatinencomputer) inzwischen wiederbelebt und auch das <a title="Mastermind 5x7 für CP/M 2 oder 3" class="internal-link" href="MM57.COM">Programm </a>wiedergefunden. Siehe dazu der folgende Artikel</p>
<ul><li><a title="Nascom II - Resurrection" class="internal-link" href="nascom-ii-resurrection">Nascom 2 - Resurrection</a></li></ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-11-04T22:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/windows-oldies/klotz-und-winadv21">
    <title>Klotz (ein Tetris-Clone) und Colossal Cave für Windows</title>
    <link>http://www.mystrobl.de/Plone/basteleien/windows-oldies/klotz-und-winadv21</link>
    <description>Reminiszenzen ...</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><a class="internal-link" href="klotz.png" title="klotz211a Screenshot"><img alt="klotz211a Screenshot" class="image-right" height="150" src="klotz.png/image_mini" width="200" /></a>Um 1990 herum habe ich mich haupts&auml;chlich in meiner Freizeit mit Begeisterung in die Programmierung von Windows-Anwendungen gest&uuml;rzt, zun&auml;chst unter und f&uuml;r Windows 2, dann aber (ab 1990) auf Basis des bis heute i.W. unver&auml;nderten WIN32-API f&uuml;r Windows 3 und Windows NT ff.&nbsp; Einige der Ergebnisse habe ich seinerzeit via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usenet" title="external-link">Usenet </a>verteilt, sie laufen noch heute und finden sich immer noch hier und da in irgendwelchen Softwarearchiven.</p>
<p><b>KLOTZ</b>, einen Tetris-Clone, habe ich unter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_2.0" title="external-link">Windows 2</a> entwickelt, u.a. um damit zu demonstrieren, wie man vern&uuml;nftig mit mehreren Fenstern arbeitet, ohne fixe Annahmen &uuml;ber die Gr&ouml;&szlig;e der verf&uuml;gbaren Bildschirmfl&auml;che oder die Pr&auml;ferenzen des Benutzers bez&uuml;glich der Anordnung der einzelnen Teilfenster zu machen.&nbsp; Die <span class="link-external"><span class="link-external"><span class="link-external"><a href="http://www.google.de/search?hl=de&q=klotz4nt" title="external-link">Portierung auf Windows NT</a></span></span></span> hat mir bei einem von Microsoft ausgelobten <span class="link-external"><span class="link-external"><span class="link-external"><a href="http://groups.google.de/group/comp.os.ms-windows.programmer.win32/msg/53b9fd1958c4868c" title="external-link">Shareware-Contest</a></span></span></span> immerhin durch einen ersten Platz in der Sparte Spiele einen Eizo 340i-Monitor und eine f&uuml;r damalige Verh&auml;ltnisse recht ordentliche S3-basierte Grafikkarte eingebracht.</p>
<p><a class="internal-link" href="klotz1.jpg" title="KLOTZ2 auf Vista"><img alt="KLOTZ211 auf Vista" class="image-right" src="klotz1.jpg/image_mini" /></a>Aber selbst die <span class="link-external"><span class="link-external"><span class="link-external"><a class="internal-link" href="http://members.chello.at/theodor.lauppert/games/klotz.htm" title="external-link">Windows 2-Version von Klotz</a></span></span></span> l&auml;uft auch unter Windows XP und 32-Bit-Vista noch recht ordentlich, lediglich im 64-Bit-Vista fehlt das Win16-Subsystem g&auml;nzlich, so da&szlig; solche Oldies dort nicht mehr einfach so ("seamless") verwendet werden k&ouml;nnen, sondern h&ouml;chstens in einem nachger&uuml;steten Emulator laufen.</p>
<p>N.B<b>.&nbsp;</b> <b>kltz211a </b>ist wirklich ein Windows-<b>2</b>-Programm und&nbsp; f&uuml;hrt vor, da&szlig; die Aussage <i>"Windows 3.0 ist die letzte Windows-Version, auf der Windows-2-Programme ablaufen konnten</i>" im o.a. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows_2.0" title="external-link">Wikipedia-Artikel</a> falsch ist. Dieses Windows-2-Programm l&auml;uft, so wie Anfang 1990 gepostet, unter allen Folgeversionen von Windows bis einschlie&szlig;lich Vista (32-bit). Man sollte nicht alles glauben, was in der Wikipedia steht. [<i>Am <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Microsoft_Windows_2.x&diff=58354666&oldid=58178915">26. M&auml;rz 2009</a> hat jemand diesen am <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Microsoft_Windows_2.x&diff=4398772&oldid=4398750">7. Februar 2005</a> eingef&uuml;gten falschen Satz endlich aus dem Wikipedia-Artikel getilgt</i>]</p>
<p><b>Colossal Cave f&uuml;r Windows</b> (Windows Adventure) ist ebenfalls ein Windows-2-Programm, eine Portierung der 1986 von Ken Wellsch nach net.sources.games geposteten Quellen einer 550-Punkte-Version nach Windows<img align="right" alt="Winadv21-Icon" class="image-right" src="winadv21.png/image_preview" />, wobei ich f&uuml;r die Textausgabe eine DLL von Alan Phillips (Autor des seinerzeit recht beliebten <span class="link-external"><span class="link-external"><span class="link-external"><a href="http://www.lancs.ac.uk/staff/steveb/cpaap/pfe/default.htm" title="external-link"><b>P</b>rogrammers <b>F</b>ile <b>E</b>ditor</a></span></span></span>) verwendete und selber ein etwas krudes GUI hinzuf&uuml;gte. Auch <a class="internal-link" href="WINADV.pdf" title="winadv21 - Dokumentation">Winadv21 </a>l&auml;uft noch problemlos unter XP.&nbsp; Die urspr&uuml;nglich mit Windows Write geschriebene Dokumentation gibt es hier auch als <a class="internal-link" href="WINADV.pdf" title="winadv21 - Dokumentation">PDF </a>oder als <a class="internal-link" href="winadv21.wri" title="winadv21.wri">Webseite</a>.</p>
<p>&nbsp;Weiteres siehe im Ordner <a class="internal-link" href="." title="Windows-Oldies">Windows-Oldies</a>.</p>
<h3>Verweise</h3>
<ul>
<li><a class="internal-link" href="kltz211a.zip" title="kltz211a.zip">kltz211a</a> als Zip-Archiv</li>
</ul>
<ul>
<li><a class="internal-link" href="kltz211a.zoo" title="kltz211a.zoo">kltz211a</a> als .zoo-Archiv, so wie 1990 gepostet</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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    <dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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    <dc:date>2007-10-19T20:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://www.mystrobl.de/Plone/ein-neuer-ansatz">
    <title>Ein neuer Ansatz</title>
    <link>http://www.mystrobl.de/Plone/ein-neuer-ansatz</link>
    <description>Aufräumaktion, alte Seiten wie bisher, neue Seiten überwiegend mit Plone</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Unsere Webseiten (die der Familie Strobl) wurden bislang fast ausschließlich manuell gepflegt, dabei ist eine Menge Krempel aus vielen Jahren der Beschäftigung mit allen möglichen Themen liegengeblieben und ein Verhau an HTML und Links entstanden,&nbsp; der keinen schönen Anblick bildet.</p>
<p>Ich nehme die Freigabe von Plone 3.0 zum Anlaß, neues Material nun mit dem Zope-basierten Content-Management-System <a title="external-link" href="http://www.plone.org">Plone </a>zu erfassen und zu bearbeiten und das vorhandene Material nach und nach durch Eingliederung zu restrukturieren und, soweit es meine Zeit es zuläßt, zu überarbeiten.</p>
<p>Neu sind die Übersetzung eines fast zehn Jahre alten Artikels über eine Microcontroller-Bastelei ins Deutsche (der Mastermind-Taschenrechner), die Präsentation zweier weiterer Implementationen des Mastermind-Solvers (nur Binaries, der Quellcode folgt vielleicht später) sowie der Hinweis auf die gelungene Verwendung meiner obigen Bastelei im Rahmen des <em>Hamburg Design System</em>, von der ich erst kürzlich und durch Zufall erfahren habe.</p>
<p align="right">Wolfgang Strobl, Bonn</p>
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    <dc:date>2007-10-07T21:46:36Z</dc:date>
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